Jordaniens Regionen

Amman und der Norden

Ehemals ein kleines Dorf im Wadi Amman, gehört Jordaniens Hauptstadt heute zu den interessantesten Metropolen im Vorderen Orient. Die Stadt strotzt nur so vor Geschichte und historischen Sehenswürdigkeiten. Gleichzeitig ist die stetig wachsende Zweimillionencity das alles beherrschende Zentrum des Landes. Westlich gekleidete Menschen, moderne Viertel und Gebäude beherrschen das Straßenbild, dichter Autoverkehr schlängelt sich durch die Hügelstadt und in den traditionellen Souks nahe der Hussein-Moschee gehen die Händler wie eh und je ihren Geschäften nach.


Totes Meer und Jordan

Das Tote Meer befindet sich am tiefsten kontinentalen Punkt der Erde und ist eigentlich nicht mehr als ein schrumpfender mit Jordanwasser gespeister, abflussloser Endsee. Bemerkenswert hoch ist sein Mineralgehalt, der zehnmal höher ist als der des Mittelmeers. Das Salz des Toten Meers hat heilende Wirkung, und vor allem Menschen mit dermatologischen Leiden genießen hier einzigartige Kur- und Therapiemöglichkeiten.


Dana und der Westen

Eine Fahrstunde südlich des Toten Meeres oder zwei Stunden Fahrt von Amman entfernt befindet sich das herrliche Naturparadies rund um das Dorf Dana.


Petra und Wadi Musa

Die antike Felsenstadt Petra liegt auf einem Hochplateau am Rand der arabischen Wüste, zwischen Rotem und Totem Meer. Die mehr als 2.000 Jahre alte Siedlung ist eine der größten Sehenswürdigkeiten des Nahen Ostens und zählt sogar zu den Neuen Sieben Weltwundern. Ihre direkt aus dem roten Stein gehauenen Monumentalbauten und Grabmäler sind ein imposantes Zeugnis antiker Baukunst und Kultur.


Aqaba und das Rote Meer

Aqaba liegt am Roten Meer und ist Jordaniens einzige Hafenstadt. Sie befindet sich in einer großzügigen Bucht, zu Füßen karger Wüstenberge. Die liberale, westlich geprägte Stadt eignet sich hervorragend als Ausgangsort für Tagestouren in das nahe Wadi Rum und generell als Stützpunkt für die Erkundung Südjordaniens. Vor allem ist Aqaba für eine entspannte Badeverlängerung am Ende einer Rundreise der richtige Ort. Das ruhige Wasser des Roten Meers lädt zum Baden, das Riff vor Aqaba zum Tauchen und Schnorcheln ein. An den feinen Stränden lässt es sich ganzjährig herrlich entspannen und in der Sonne aalen.


Wadi Rum und die Wüste

Östlich der Hafenstadt Aqaba und Nahe der Grenze zu Saudi-Arabien befindet sich das größte und bekannteste Wadi Jordaniens: Wadi Rum. Die weitläufige Wüstenlandschaft und die karg-bizarren Felsformationen aus Sand und Granit mit ihren tiefen Schluchten und Kratern haben der Region nicht von ungefähr den Beinamen "Tal des Mondes" eingebracht. Stille und Einsamkeit, die Wildnis und Unberührtheit des Terrains lassen Besucher zur Ruhe kommen, und der Blick schärft sich für das Wesentliche.


Östliche Wüste

Die östliche Wüste Jordaniens, ist das Land der Beduinen. Die karge Steppe verändert sich mit der Zeit in eine Wüstenlandschaft aus Sand und Steinen. Eine Tour in diese trockene Einöde, an die sich die arabische Wüste anschließt, lohnt sich, wenn man sich die bekannten Wüstenschlösser der Omayaden anschauen möchte.


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Amman und der Norden Totes Meer und Jordan Östliche Wüste Dana und der Westen Wadi Rum und die Wüste Aqaba und das Rote Meer Petra und Wadi Musa
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